Preise Performance Marketing Agentur

Wie viel kostet eine Performance Marketing Agentur? Welche Preismodelle gibt es für Agenturen? Welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Modelle? All diese Fragen klären wir als führende Performance Marketing Agentur in diesem Blogbeitrag rund um das Thema Preismodelle von Performance Marketing Agenturen. Viel Spaß beim Eintauchen in die verschiedenen Vergütungsmodelle! ✌🏻

Das erwartet euch:

Preise Performance Marketing Agentur

Stellt euch vor, jede eurer Marketingaktionen würde nicht nur ins Blaue hinein gesendet, sondern könnte direkt gemessen und optimiert werden. Genau das macht Performance Marketing so spannend! Es geht darum, durch gezielte Online-Werbemaßnahmen, beispielsweise auf Social Media Plattformen wie Meta und Co., nicht nur Aufmerksamkeit zu erregen, sondern echte Ergebnisse zu liefern – sei es durch Klicks, Leads oder Verkäufe. Ihr setzt euer Budget gezielt dort ein, wo es am meisten rockt!
Das Preismodell, das ihr wählt, kann das Spiel zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden. FĂĽr Agenturen sind die Preismodelle das A und O, um ihre Kreativität und harte Arbeit zu monetarisieren. Gleichzeitig ermöglichen sie es auch, die Kosten transparent und nachvollziehbar zu halten. Als fĂĽhrende Performance Marketing Agentur tauchen wir tief in die Preismodelle ein und zeigen euch, wie ihr das Beste aus eurem Marketingbudget herausholen könnt! Bei jedem Preismodell ist es sehr wichtig eine gute Agentur an eurer Seite zu haben, der ihr voll und ganz vertrauen könnt und bei der ihr von Anfang an ein gutes GefĂĽhlt habt. 

Preise Performance Marketing Agentur

Relevante Faktoren

Bevor wir auf die Preismodelle genauer eingehen, möchten wir euch noch mit Faktoren vertraut machen, die die Kosten einer Zusammenarbeit mit einer Performance Marketing Agentur beeinflussen können. Die Kosten, die bei der Beauftragung einer Performance Marketing Agentur anfallen, setzen sich zusammen aus einem bunten Mix aus verschiedenen Einflüssen – und nein, es geht nicht nur um das Erzielen von Ergebnissen, das dabei eine Rolle spielt! Eine smarte Planung und die Wahl der richtigen Agentur können hier Wunder wirken – und euer Budget schonen! Schauen wir uns die wichtigsten Faktoren an, die euer Budget strapazieren oder schonen können:

Umfang der Kampagne: Denkt groĂź, aber plant weise. Eine Kampagne, die sich ĂĽber mehrere Plattformen erstreckt und diverse Zielgruppen anspricht, hat ihren Preis. Je umfangreicher und komplexer die Aktion, desto mehr mĂĽsst ihr in die Hand nehmen. DafĂĽr sind die Ergebnisse in den meisten Fällen aber auch deutlich besser, weil man mehr als nur einen „Hoffnungsträger“ hat. 

Zielsetzungen und KPIs: Setzt klare Ziele und legt präzise KPIs fest. Ambitionierte Ziele benötigen nicht nur Kreativität, sondern auch ein solides Budget. Je höher die Messlatte, desto tiefer müsst ihr in die Tasche greifen.

Wettbewerb und Marktbedingungen: Kennt euren Markt und die Konkurrenz! In heiß umkämpften Branchen könnten die Werbekosten höher sein. Eine gründliche Analyse des Wettbewerbs und der Marktbedingungen hilft, die Kosten realistisch einzuschätzen und böse Überraschungen zu vermeiden.

Preise Performance Marketing Agentur Ăśbersicht

Abrechnung pro Stunde

Das Abrechnen pro Stunde zählt zu den gängigsten Abrechnungsmodellen für Agenturen. Das Preismodell ist prinzipiell sehr einfach: Ihr zahlt für jede Stunde, die die Agentur für euer Projekt arbeitet. Das klingt erstmal super transparent und nachvollziehbar, oder? Ihr bekommt detaillierte Aufstellungen, wer was wann gemacht hat, und könnt so ganz easy den Überblick behalten. Es hilft euch, die Kosten direkt nachvollziehen zu können. Jedoch können nicht alle Stunden, wie administrative Tätigkeiten, direkt an euch weiterberechnet werden, was bedeutet, dass der Stundensatz oft höher angesetzt wird, um dies auszugleichen.
Es ist wichtig, dass von Anfang an klare Erwartungen hinsichtlich der Projektdauer und des Arbeitsaufwands gesetzt werden. Das schließt auch eine Planung für den Fall ein, dass ein Projekt mehr Zeit beansprucht als ursprünglich gedacht. Das Stundenmodell verlangt zudem eine sorgfältige Dokumentation aller Arbeitsstunden, um sicherzustellen, dass keine vergütete Arbeit verloren geht. Das sollte aber in einer professionellen Performance Marketing Agentur kein Problem sein. 

Vorteile

Nachteile

Transparenz: Ihr seht genau, wofĂĽr ihr bezahlt. Das schafft Vertrauen und macht die Zusammenarbeit klar und offen.

Flexibilität: Änderungen im Projekt? Kein Problem! Ihr könnt den Umfang anpassen, ohne gleich neue Verträge aushandeln zu müssen.

Einfache Skalierbarkeit: Ihr startet klein und wollt dann hochfahren? Mit der Abrechnung pro Stunde könnt ihr das Budget Schritt für Schritt erhöhen.

Budgetüberschreitungen: Wenn sich das Projekt zieht, können die Stunden schnell in die Höhe schießen. Ohne festes Budget kann das für böse Überraschungen sorgen.

Weniger Vorhersehbarkeit: Da ihr nicht von vornherein einen Festpreis habt, kann die Planungssicherheit leiden. Besonders fĂĽr Start-ups oder kleinere Unternehmen kann das eine Herausforderung sein.

Motivationsfrage: Der Anreiz für die Agentur könnte sein, mehr Stunden abzurechnen, statt effizient zu arbeiten. Hier ist gegenseitiges Vertrauen gefragt!

Projektbasiertes Preismodell

Ein projektbasiertes Preismodell könnte genau das Richtige für euch sein, wenn ihr auf klare, einfache Kostenstrukturen steht. Stellt euch vor, ihr beauftragt eine Agentur, und statt jede Stunde zu zählen, gibt’s einen Pauschalpreis für das ganze Projekt – sei es eine Kampagne für Meta Ads, ein Schwung neuer Creatives oder eine Social Ads Beratung. Das Tolle daran?
Der Preis basiert auf der Expertise, nicht nur auf der Zeit, die das Team braucht. Ob die Profis nun drei oder 30 Stunden benötigen, um eure Wünsche umzusetzen, spielt keine Rolle. Ihr bezahlt für das Endergebnis, und solange ihr damit zufrieden seid, ist alles super.
Aber wie wird dieser Pauschalpreis eigentlich festgelegt? Die Agentur schätzt die benötigten Stunden, rechnet noch ein kleines Sicherheitspolster für unvorhergesehene Aufgaben drauf und multipliziert das Ganze mit dem gewünschten Stundensatz. Einfach und unkompliziert, oder? Obwohl dieses Modell für viele von euch attraktiv ist, weil es die Kosten vorab klar macht (ein bisschen wie eine Probefahrt vor dem Autokauf), haben manche Bedenken wegen der fehlenden Transparenz. Ohne Einblick in die stündliche Berechnung sorgt sich der eine oder andere vielleicht, zu viel zu zahlen. Aber keine Panik, eine gute Kommunikation und klare Vereinbarungen können diese Sorgen meist schnell aus der Welt schaffen. 

 

Vorteile

Nachteile

Vorhersehbarkeit der Kosten: Kunden wissen im Voraus, wie viel das Projekt kosten wird, was die Budgetplanung erleichtert. Es gibt keine Überraschungen in Bezug auf plötzlich steigende Kosten, solange der Projektumfang unverändert bleibt.

Einfachere Budgetierung: Da der Preis festgelegt ist, können Unternehmen ihre Finanzen besser verwalten und das Projekt in ihr Gesamtbudget einplanen.

Effizienz: Agenturen werden motiviert, effizient zu arbeiten, um ihre Margen zu maximieren. Wenn ein Projekt weniger Zeit beansprucht als geplant, bleibt mehr vom Pauschalbetrag als Gewinn ĂĽbrig.

Klare Ziele und Erwartungen: Beide Seiten einigen sich auf die zu erbringenden Leistungen, was das Risiko von Missverständnissen und Nachverhandlungen während der Projektlaufzeit verringert.

Weniger Flexibilität bei Änderungen: Änderungen am Projektumfang können zu zusätzlichen Kosten führen. Manchmal müssen neue Verträge oder Zusätze ausgehandelt werden, was zeitaufwendig sein kann.

Potenziell geringere Qualität: Um Kosten zu sparen, könnten Agenturen in Versuchung geraten, an der Qualität zu sparen, besonders wenn das Projekt mehr Ressourcen erfordert als ursprünglich angenommen. Das sollte bei einer professionellen Agentur mit Erfahrung nicht vorkommen.

Transparenzmangel: Unternehmen sehen nicht, wie viele Stunden tatsächlich gearbeitet wurden, was Misstrauen schüren kann, besonders wenn sie das Gefühl haben, das Endprodukt reflektiere nicht die investierte Zeit oder die Kosten.

 

Retainer Preismodell

Ein Retainer-Vertrag für die Zusammenarbeit mit einer Performance Marketing Agentur? Das ist quasi wie ein Abonnement für Marketingdienste, bei dem ihr im Voraus entscheidet, ob ihr eine feste Anzahl an Stunden oder spezifische Ergebnisse pro Monat kaufen möchtet.

Zeitbasierter Retainer: Stellt euch vor, ihr kauft monatlich ein Paket von 50 Stunden zu je 150 Euro, das sind dann 7.500 Euro pro Monat. Je nach Vereinbarung müsst ihr diese Stunden innerhalb des Monats nutzen oder könnt vielleicht ungenutzte Stunden in den nächsten Monat übernehmen.

Ergebnisbasierter Retainer: Oder ihr entscheidet euch für einen pauschalen Betrag, sagen wir auch 7.500 Euro, und die Agentur verpflichtet sich, täglich drei Social-Media-Posts zu erstellen, 15 Bilder pro Monat zu produzieren und auf 100 Kommentare zu antworten – egal, wie lange es dauert.

 

Vorteile

Nachteile

Vorhersehbarkeit der Kosten: Einer der größten Vorteile ist die finanzielle Planbarkeit. Ihr wisst genau, wie viel ihr jeden Monat für Marketing ausgeben werdet, was die Budgetierung erheblich erleichtert.

Kontinuierliche Partnerschaft: Da Retainer-Verträge in der Regel langfristig ausgelegt sind, baut ihr eine dauerhafte Beziehung zu eurer Agentur auf. Dies fördert ein tieferes Verständnis für euer Geschäft und kann zu effektiveren Marketingstrategien führen.

Fokus auf Qualität und Ergebnisse: Statt auf schnelle Einzelleistungen zu setzen, ermöglicht das Retainer-Modell eine fortlaufende Optimierung und Anpassung der Strategien, was zu besseren langfristigen Ergebnissen führen kann.

Zugang zu Expertenwissen: Mit einem festen monatlichen Budget könnt ihr regelmäßig auf das Fachwissen und die Ressourcen der Agentur zurückgreifen, ohne jedes Mal neu verhandeln zu müssen.

Weniger Flexibilität bei Budgetschwankungen: Wenn euer Budget gekürzt werden muss, kann es schwierig sein, den Retainer-Vertrag kurzfristig anzupassen, was zu finanziellen Belastungen führen kann.

Potenzielle Überzahlung: Wenn die tatsächlich benötigten Leistungen in einem Monat geringer ausfallen, zahlt ihr möglicherweise mehr, als wenn ihr die Dienste auf Projektbasis gebucht hättet.

Gefahr der Complacency: Es besteht die Möglichkeit, dass die Agentur mit der Zeit weniger proaktiv wird, da die monatlichen Einnahmen gesichert sind. Es ist wichtig, regelmäßige Bewertungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass ihr weiterhin den besten Service erhaltet.

Langfristige Bindung: Ein Retainer bindet euch für einen längeren Zeitraum an eine Agentur, was problematisch sein kann, wenn sich die Geschäftsziele ändern oder die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen. Dafür kann zu Beginn der Zusammenarbeit eine kurze Probezeit von beispielsweise 3 Monaten sinnvoll sein.

Erfolgsbasiertes Preismodell

Wenn ihr direkt sehen wollt, wie eure Investitionen in Marketing sich auszahlen, könnte ein erfolgsbasiertes Preismodell genau das Richtige für euch sein. Ihr bezahlt die Performance Marketing Agentur basierend auf den tatsächlichen Ergebnissen ihrer Arbeit – wie zum Beispiel einem Anstieg der Verkaufszahlen, der direkt durch eine von der Agentur gestaltete Kampagne verursacht wurde. Das heißt, wenn ihr eine Agentur beauftragt, eine Verkaufsseite zu erstellen, und diese Seite bringt spürbar mehr Verkäufe, dann wird die Agentur prozentual an diesen zusätzlichen Einnahmen beteiligt. Das macht die ganze Sache super transparent und fair: Ihr zahlt mehr, wenn es funktioniert, und weniger, wenn es das nicht tut. Klingt eigentlich nach einem fairen Deal, oder?

Vorteile

Nachteile

Risikominimierung: Ihr zahlt nur fĂĽr echte Ergebnisse. Das minimiert euer finanzielles Risiko und sorgt dafĂĽr, dass ihr nicht fĂĽr Leistungen bezahlt, die keine greifbaren Erfolge liefern.

Motivation der Agentur: Da die Agentur direkt von den erzielten Ergebnissen profitiert, ist sie hochmotiviert, eure Kampagnen zum Erfolg zu führen. Das bedeutet oft einen gesteigerten Einsatz und kreative Lösungen.

Einfache Erfolgsmessung: Ihr habt klare Kriterien, anhand denen der Erfolg gemessen wird. Das macht es einfach zu beurteilen, ob die Partnerschaft mit der Agentur fĂĽr euch gewinnbringend ist.

Budgetkontrolle: Ihr habt eine bessere Kontrolle ĂĽber euer Budget, da die Kosten direkt mit den erzielten Ergebnissen verknĂĽpft sind. Ăśberraschende Ausgaben sind weniger wahrscheinlich.

 

Definition von „Erfolg“: Die Festlegung, was genau als „Erfolg“ zählt, kann kompliziert sein. Nicht alle Ziele sind leicht quantifizierbar, und Uneinigkeiten ĂĽber die Erfolgskriterien können zu Konflikten fĂĽhren. Deshalb sollten diese vorab gemeinsam festgelegt werden. 

Potenzieller Kurzzeitsfokus: Es besteht die Gefahr, dass die Agentur sich auf kurzfristige Erfolge konzentriert, um schnelle Gewinne zu erzielen, anstatt auf langfristiges Wachstum und Markenaufbau. Auch das Schönen von Daten seitens der Agentur könnte hier vorkommen.

Abhängigkeit vom Produkt und Markt: Der Erfolg der Marketingmaßnahmen hängt nicht nur von der Qualität der Agenturarbeit ab, sondern, wie bereits erwähnt, auch von vielen externen Faktoren wie Produktqualität, Marktsituation und Wettbewerb. Diese Faktoren könnten die Beurteilung der Agenturleistung verzerren.

Möglicherweise höhere Kosten: Wenn die Kampagnen extrem erfolgreich sind, könnten die Gesamtkosten für das erfolgsbasierte Modell letztendlich höher ausfallen als bei einem festen Stundensatz oder Retainer-Modell.

Wertbasiertes Preismodell

Hier geht es nicht um die Stunden, die gearbeitet werden, und auch nicht um spezifische Ergebnisse wie bei anderen Modellen. Stattdessen zahlt ihr für den echten Wert, den die Agentur eurem Unternehmen durch ihre Expertise und Lösungen bietet. Kurz gesagt, es ist eine ziemlich coole Sache – aber nur, wenn die Agentur wirklich etwas Einzigartiges bietet, das ihr dringend braucht. Zum Beispiel, wenn eine Agentur sich darauf spezialisiert hat, Onlinekurse über Social Media zu vermarkten und schon riesige Erfolge erzielt hat, macht die wertbasierte Preisgestaltung wirklich Sinn. Ihr zahlt dann nicht einfach für Marketing, sondern für bewiesenen Erfolg und echten Mehrwert. Aber Achtung, das funktioniert nicht in jedem Bereich! Bei gängigen Dienstleistungen wie Logo-Design, wo der Markt überlaufen ist, wird es schwieriger, dieses Modell umzusetzen. In solchen Fällen ist es vielleicht besser, bei traditionelleren Preismodellen zu bleiben.

Vorteile

Nachteile

Direkter ROI: Ihr zahlt fĂĽr den Wert, den die Dienstleistungen fĂĽr euer Unternehmen generieren, was oft zu einer direkten und messbaren Steigerung eures Return on Investment fĂĽhrt. Das heiĂźt, ihr seht genau, wofĂĽr ihr bezahlt.

Anreiz für Qualität: Da die Agentur auf Basis des Wertes bezahlt wird, den sie liefert, hat sie einen starken Anreiz, hochqualitative Arbeit zu leisten, die echte Ergebnisse bringt.

Innovative Lösungen: Wertbasierte Agenturen müssen oft kreativ und innovativ sein, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Das bedeutet, dass ihr Zugang zu einzigartigen Strategien und Techniken haben könntet, die sonst schwer zu finden sind.

Engagement der Agentur: Die Agentur wird wahrscheinlich mehr in die Partnerschaft investieren, da ihr Erfolg direkt von eurem abhängt.

 

Höhere Kosten: Wenn die Agentur wirklich signifikanten Wert liefert, kann das Modell teurer sein als traditionelle stündliche oder projektbasierte Gebühren.

Schwierigkeit bei der Wertbestimmung: Es kann manchmal schwer sein, den genauen Wert festzulegen, den die Agenturleistungen bringen. Diese Unsicherheit kann zu Diskussionen ĂĽber die Angemessenheit der GebĂĽhren fĂĽhren.

Abhängigkeit von der Agentur: Wenn ihr stark von den speziellen Fähigkeiten der Agentur abhängig seid, könnte dies zu einer gewissen Abhängigkeit führen, die eure Verhandlungsposition in Zukunft schwächen könnte.

Komplexität der Vertragsverhandlungen: Die Festlegung eines wertbasierten Vertrages kann komplex und zeitaufwendig sein, da viele Variablen und Unsicherheiten berücksichtigt werden müssen.

Budgetabhängiges Preismodell

Stellt euch vor, ihr könntet das Marketingbudget direkt steuern und genau so viel ausgeben, wie ihr wollt – und genau das ermöglicht euch das budgetabhängige Preismodell. Hier zahlt ihr basierend auf dem Budget, das ihr bereit seid, für eure Kampagnen zu investieren. Klingt ziemlich flexibel, oder? Ihr legt ein Budget fest, das ihr jeden Monat oder für jede Kampagne ausgeben möchtet. Die Agentur plant und führt dann die Kampagnen entsprechend dieses Budgets durch. Das Coole daran ist, dass ihr vollständige Kontrolle über die Ausgaben habt und die Agentur bemüht sein wird, das Beste aus jedem Euro herauszuholen.

Vorteile

Nachteile

Volle Kostenkontrolle: Keine bösen Überraschungen am Monatsende, weil ihr genau wisst, wie viel ihr ausgebt. Ihr könnt das Budget jederzeit anpassen, je nachdem wie sich eure finanzielle Situation oder eure Marketingziele ändern.

Skalierbarkeit: Startet klein und skaliert hoch, sobald ihr die Ergebnisse seht und mehr investieren wollt. Oder fahrt die Ausgaben zurück, wenn es nötig ist. Ihr seid am Steuer!

Einfache Planung: Mit einem festen Budget lässt sich leichter planen. Ihr könnt eure Gesamtausgaben besser vorhersagen und eure Finanzen entsprechend organisieren.

Begrenzte Flexibilität in der Ausführung: Wenn das Budget zu knapp ist, könnte es sein, dass ihr nicht alle gewünschten Marketingaktionen durchführen könnt. Manchmal braucht es ein bisschen mehr, um wirklich durchzustarten.

Druck auf die Agentur: Da das Budget festgelegt ist, könnte die Agentur unter Druck stehen, schnelle Ergebnisse zu liefern, was in manchen Fällen zu Lasten der Kreativität oder der Qualität gehen könnte. Außerdem ist die Budgetempfehlung dann nicht völlig neutral, da die Agentur auch von einem höheren Budget profitieren würde. 

Potential für weniger Personalisierung: Wenn das Budget sehr eng ist, könnte dies dazu führen, dass die Agentur standardisierte Strategien anwendet statt individuell auf eure Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen.

Performance Marketing Agentur mit fairen Preisen

Ihr habt alle Preismodelle kennengelernt und seid ready für eine gute Zusammenarbeit? Wir auch! Als führende Performance Marketing Agentur mit Fokus auf Social Ads kümmern wir uns um Meta, TikTok, LinkedIn, Pinterest und auch Google für unsere KundInnen.Wir führen zu Beginn jeder Zusammenarbeit einen unverbindlichen Audit durch. Hier zeigen sich mögliche Potentiale und wir können durch unsere jahrelange Erfahrung konkrete Zahlen für eine Zusammenarbeit nennen. Wir arbeiten mit einem monatlichen Betrag, der dennoch flexibel anpassbar ist – in ruhigen Monaten können wir Stunden reduzieren und in ereignisreicheren Monaten nach oben anpassen. Nehmt gerne Kontakt zu uns auf und wir sprechen ganz unverbindlich über eine mögliche Zusammenarbeit. 

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Arezo

Arezo ist Social Media Managerin bei ZweiDigital. Ob die coolsten Trends, neue Marketing-News oder lustige Ideen – sie ist immer up to date und bringt frischen Wind in unsere Außendarstellung auf Instagram, LinkedIn, TikTok und Co.

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