Wer einen direkten Ansprechpartner aus dem Hause Google hat, kommt um das Thema erweiterte Conversions aktuell nicht dran vorbei, denn dieses Thema wird aktuell stark fokussiert. Google verspricht, anhand von Enhanced Conversion genauer die Erfüllung von Zielvorhaben tracken zu können, indem man gehashte Kundendaten zur Verfügung stellt. Neben der Pflicht zur Verwendung der E-Mail-Adresse, lassen sich weitere personenbezogene Daten (Vorname, Nachname, Telefonnummer, etc.) an Google weitergeben. Bevor du diese Möglichkeit in Betracht ziehst, solltest du allerdings mit deinem Datenschutzverantwortlichen Rücksprache halten, ob der SHA256-Einweg-Hash-Algorithmus zu Bedenken führt. Laut Google sei dieses allerdings kein Problem im Hinblick auf die DSGVO.
Carsten | 22. März 2022 | Lesezeit: 2 Minuten